Häufig treffe ich Menschen, die der Auffassung sind, die Zusammenhänge zum Klimawandel seien eindeutig. Sowohl die Un-(?)wissenschaftlichen Erkenntnisse zur globalen Erwärmung als auch die politischen Konsequenzen, die daraus folgen sollten. Dies gilt sowohl für Personen, die den Anteil des Menschen an der globalen Erwärmung und eine wissenschaftliche Fundierung z. B. der Sachstandsberichte des Weltklimarats IPCC infrage stellen als auch für Klima-Engagierte, die davon überzeugt sind, dem Klimathema seien sämtliche anderen politischen Themen unterzuordnen.
Seit Beschäftigung mit dem Thema haben sich meine Überzeugungen geändert, und das Thema stellt sich für mich anders dar: die öffentliche Debatte wird häufig den Anforderungen der komplexen Zusammenhänge nicht gerecht.
Das Seminarangebot soll zu einer differenzierteren Betrachtung jenseits von Schwarz und Weiß und zu besseren Lösungen für die (Welt-)Bevölkerung im Umgang mit der globalen Erwärmung beitragen.
Warum es sich lohnen kann, sich gebührenpflichtig weiterzubilden, soll folgende Postkarte andeuten.

Welchen Stellenwert Weiterbildung zu Klima (Anm.: und Energie) als Teil unserer Handlungsmöglichkeiten hat, formuliert Greta Thunberg zu Beginn des Kapitels 5 „Was wir jetzt tun müssen“ im „Klima-Buch“.
„Der effektivste Weg aus dieser verfahrenen Lage ist,
uns weiterzubilden.“
Quelle: Das Klima-Buch von Greta Thunberg, 2022, S. 356
Um auf Goethe zurückzukommen, soll es nicht beim „Wissen“ des Seminarangebots zu Fachübergreifende Ursachen des Klimawandels, Folgen und Lösungsansätze bleiben, sondern seine Maxime
„Es ist nicht genug zu wissen,
man muss auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen,
man muss auch tun.“
im Teil Persönliche Handlungsmöglichkeiten zum Klimaschutz Anwendung finden.
